← Zurück

Konturzeichner

Druckvorlage · Foto entzerren · Kontur erkennen · 2D-Editor · DXF & SVG – lokal im Browser

Zeichenfläche

Fang
bereit
Cursor: Fang: Auswahl: 0 Objekte: 0 Maßstab:

Auswahl: klicken oder Rahmen ziehen.

Maus & Tastatur

Rad = Zoom · mittlere Maustaste oder Leertaste = verschieben · 0 = alles zeigen · Strg+Z / Strg+Y = rückgängig / wiederherstellen · Entf löscht.
Esc beendet die angefangene Linie – genau wie Enter, das Werkzeug bleibt dabei an und der nächste Klick fängt woanders neu an. Ist nichts angefangen, geht Esc zurück auf Auswahl.

Werkzeuge über die Tasten: V Auswahl · L Linie · P Polylinie · R Rechteck · K Kreis · B Bogen · E Ellipse · F Freihand · N Punkte · T Trennen · S Schere · A Spiegeln (Mittelachsen) · G Maß setzen (skaliert bzw. verschiebt) · D Maß linear (schreibt nur an) · X Radius · U ⌀ · W Winkel · M Messen. Die Taste steht auch in der Ecke jedes Symbols. Strg+Klick oder Umschalt+Klick nimmt ein Element zur Auswahl dazu (nochmal darauf nimmt es wieder heraus), Alt+Klick wählt eine einzelne Linie aus einem Verbund.

Messung

2 Klicks = ein Maß, jeder weitere Klick beginnt die nächste Messung. Esc bricht ab bzw. beendet das Messen.

noch nichts gemessen
1

Druckvorlage

Vorlage ausdrucken, Blechteil auflegen, senkrecht von oben fotografieren. Gedruckt werden Raster, Randbemaßung und die vier Passmarken.

1.1 Größe und Format wählen

Bei „Freie Größe“ ist das eingegebene Maß das Außenmaß des Rasters – also die Arbeitsfläche, auf die das Teil kommt. Druckrand, Klebe-Überlappung und die nötige Blattzahl rechnet das Programm dazu; das Maß ist nie das Blattaußenmaß.

Bei „A4“/„A3“ hält das Programm zum Papierrand hin den Druckrand und zusätzlich 6 mm Randzone frei. In der Randzone stehen Kopf-/Fußzeile und der Überstand der Passmarken – so kommen die Passmarken vollständig aufs Blatt. Das Raster wird dadurch entsprechend kleiner (A4 hoch bei 8 mm Druckrand: 182 × 269 mm).

Format
Ausrichtung
Rasterbreite (mm)
Rasterhöhe (mm)
1.2 Vorlage drucken – im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ / 100 %

Raster, Passmarken & Blattaufteilung
feines Raster
hervorgehoben

Den Maßstab des Ausdrucks misst man am gedruckten Raster: mit dem Stahlmaß von der 0 bis zur 200 an der Randbemaßung, und den Wert in Schritt 2 unter „Maße richtigstellen“ eintragen. Eigene grüne Kalibrierlinien gibt es dafür nicht mehr – sie lagen zwangsläufig im Raster und konnten nichts, was das Raster nicht auch kann.

Druckblatt
Blatt-Ausrichtung
Klebe-Überlappung (mm)
Druckrand (mm)
1.3 Teil auflegen und senkrecht von oben fotografieren

Beim Drucken im Druckdialog „Tatsächliche Größe“ / Skalierung 100 % einstellen. Danach den Ausdruck einmal mit dem Stahlmaß nachmessen (0 bis 200 an der Randbemaßung) und den Wert in Schritt 2 unter „2.6 Maße richtigstellen“ eintragen – damit rechnet das Programm den Druckfehler heraus.

2

Foto → Kontur

Foto laden, dann „Passmarken automatisch finden" und „Entzerren". Sitzt eine Marke falsch, mit der Maus verschieben. Steht das Teil nach dem Entzerren gedreht im Blatt, „Marken weiterdrehen" klicken.

2.1 Foto oder Scan auswählen
Foto laden – was sonst noch geht

Oder das Bild einfach auf die Zeichenfläche ziehen. HEIC/HEIF vom iPhone kann der Browser nicht öffnen – am iPhone unter Einstellungen → Kamera → Formate „Maximale Kompatibilität“ (JPG) wählen.

Scan statt Foto: Hier darf auch ein PDF vom Scanner hinein. Das Bild wird aus der PDF-Datei geholt und genauso behandelt wie ein Foto – nur besser: im PDF steht, wie groß das Blatt ist, das Bild kommt also gleich maßhaltig und ohne Blickwinkel herein. Passmarken suchen, entzerren, Kontur erkennen – wie gehabt. Nur „Schwarzweiß/Fax“ (CCITT) und JPEG-2000 kann der Browser nicht öffnen: dann am Scanner Graustufen oder Farbe wählen.

2.2 Passmarken finden
Hilfe zu den Passmarken

Die vier Marken lassen sich mit der Maus verschieben. Reihenfolge: 1 links unten, 2 rechts unten, 3 rechts oben, 4 links oben.

2.3 Entzerren
Auflösung (Px/mm)
Wenn das Entzerren misslingt

Ist das Entzerren misslungen (Teil verdreht, verzerrt oder leer), bringt „Bild zurücksetzen“ das geladene Foto unverändert zurück – ohne es neu laden zu müssen.

2.4 Kontur erkennen
A Erkennen
strenger empfindlicher automatisch

Der Regler wirkt sofort: das Teil wird beim Schieben neu erkannt und die Vorschau im Bild passt sich an.

B Zackige Kontur gerade ziehen (glätten)
Grundmaß für das ganze Teil (mm)
dort Maß (mm)
Umkreis (mm)
Kein eigener Bereich – überall gilt das Grundmaß.

Glätten heißt hier: zwischen zwei Punkten wird eine Gerade gezogen, solange die erkannte Kontur nicht weiter als das Maß davon abweicht. Das Grundmaß gilt für das ganze Teil; wo es nicht passt, klickst du einen Bereich mit eigenem Maß hinein – an Rundungen klein, an langen Geraden groß. Die orange Vorschau zeigt sofort das Ergebnis, die dünne graue Linie darunter den erkannten Verlauf: wo kein Grau hervorschaut, ist nichts weggezogen worden.

C Die Kontur da lang legen, wo du klickst
Noch kein Zug geklickt – es gilt die erkannte Kontur.

Die Kontur sitzt an einer Stelle falsch? Knopf drücken und die Stelle abklicken – so oft du willst, auch dreißig Mal. Die Kontur wird genau durch diese Punkte gelegt; an beiden Enden läuft sie zum nächstgelegenen Punkt der alten Kontur zurück, das falsche Stück dazwischen fällt weg. Ein einzelner Klick zieht die Kontur zu sich her (die Nachbarschaft geht weich mit). Esc beendet den Zug; der nächste Knopfdruck fängt einen neuen an, z. B. an einer anderen Ecke. Ist noch gar keine Kontur da, wird der Zug selbst zur Kontur – endet er dort, wo er angefangen hat, geschlossen.

D Kommt die Kontur falsch heraus: im Bild zeigen
Umkreis (mm)
Noch keine Stelle gezeigt – es wird über das ganze Blatt gesucht.

Kommt die Kontur falsch heraus, zeig auf die Stelle – die Hell/Dunkel-Grenze wird dann nur dort neu bestimmt, der Rest des Blattes bleibt, wie er war. Mehrere Fehlstellen? Beide Knöpfe bleiben an: einfach eine Stelle nach der anderen zeigen. Wird ein Schatten mitgenommen, zeig mit dem zweiten Knopf auf den Schatten – liegt eine Konturstelle daneben, wird die Grenze genau zwischen beide gelegt. Jede Stelle steht mit ihrer Nummer im Bild und in der Liste darüber; nimmt sie einzeln wieder heraus.

E Findet das Programm die Kante nicht: Linie selbst anwählen
gilt als
Fangradius (mm)

Noch keine Linie angewählt – es wird automatisch erkannt.

F Bild für die Erkennung
Bild für die Erkennung

Beide Regler wirken sofort: das Bild auf der Zeichenfläche ändert sich mit, und die Kontur wird neu erkannt.

Dickes Teil, glänzendes Teil – Teiledicke & Kameraabstand

Das Foto zeigt die Oberseite des Teils, entzerrt wird aber auf die Papierebene. Deshalb kommt ein dickes Teil zu groß heraus – bei 2 mm Dicke und 23 cm Abstand rund 1 mm auf 120 mm. Trägst du die Dicke ein, wird das herausgerechnet; 0 lässt alles wie bisher. Wer ganz ohne rechnen auskommen will, fotografiert aus größerem Abstand: bei 1 m bleibt von den 1 mm noch ein Viertel.

Teiledicke (mm)
Kameraabstand (mm, 0 = aus dem Foto)

Feineinstellungen der Erkennung
Schwelle (0 = automatisch)
Feinschliff (mm)
Mindestlänge (mm)
Störlinien bis (mm)
Bogen-/Geraden-Toleranz (mm)

Jede Änderung hier wirkt sofort: das Teil wird neu erkannt und die orange Vorschau im Bild passt sich an.

2.5 Kontur übernehmen

Erkannt heißt noch nicht übernommen: bis hierher liegt die Kontur nur als orange gestrichelte Vorschau über dem Foto. Erst dieser Knopf schreibt sie in die Zeichnung.

Warum steht sie danach orange da? Weil sie ausgewählt ist – Orange ist in der Zeichenfläche immer die Auswahlfarbe, keine eigene Ebene. Klick einmal daneben (oder drück Esc), dann steht sie schwarz auf der Ebene SCHNITT, genau wie alles, was du selbst zeichnest. Zu einer Kontur werden erkannte und nachgezeichnete Linien nicht von allein – auch nicht nach der Schere: dafür beide wählen und in 3.2 Umformen auf Verschmelzen drücken.

2.6 Maße richtigstellen

Das entzerrte Foto ist auf die Passmarken der Vorlage normiert – der Fehler des Druckers steckt danach noch drin. Er wird hier herausgerechnet: entweder über ein bekanntes Maß am Teil (A) oder über den nachgemessenen Ausdruck (B). Das Ergebnis steht unter C.

A So groß ist das erkannte Teil jetzt

ist in Wirklichkeit (mm)
gemessen

Wirkt auf die Auswahl – gleich nach „Ausgewählte übernehmen“ ist das genau die erkannte Kontur. Ohne Auswahl wird alles skaliert. Es ist derselbe Weg wie „auf Zielmaß“ in Schritt 3.

B Den Ausdruck nachmessen (Druckmaßstab) – am gedruckten Raster

Nimm das Stahlmaß an den Ausdruck und miss am gedruckten Raster von der 0 bis zur 100 und bis zur 200 der Randbemaßung (bei aufgedruckten Kalibrierlinien genauso von Strichmitte zu Strichmitte). Trag ein, was wirklich herauskommt – leer lassen = nicht verwenden.

Warum das von Hand sein muss: Das Entzerren legt die vier Passmarken auf ihr Sollmaß und legt damit den Maßstab des Bildes fest. Passmarken, Raster und Kalibrierlinien sind aber alle zusammen gedruckt – nach dem Entzerren messen sie deshalb wieder ihr Sollmaß, egal wie der Drucker skaliert hat. Aus dem Foto allein ist der Druckfehler also nicht zu sehen; nur das Stahlmaß am Papier sieht ihn.

gedruckte 100 mm sind in Wirklichkeit
gedruckte 200 mm sind in Wirklichkeit

Wo genau messen?

Von Strichmitte zu Strichmitte der beiden dünnen Endstriche – das sind genau die Punkte, auf die auch die Pfeilspitzen zeigen. Die Endstriche sind dafür nur noch 0,35 mm breit; außen statt mittig gemessen sind es also höchstens 0,35 mm zu viel. Die kräftige Linie dazwischen ist nur zum Sehen da, nicht zum Anlegen.

C Ergebnis
Quellen0 Faktor (Mittel)1,000000 Streuung ± max. Abweichung
3

Zeichnen & Bearbeiten

Werkzeuge und Fang stehen links an der Zeichenfläche und bleiben auch dann bedienbar, wenn diese Spalte mit „Einstellungen ausblenden“ weggeklappt ist. Hier stehen die selteneren Sachen: Bearbeiten, Umformen und Ebenen.

Raster- und Winkelwerte
Rasterweite (mm)
Polarwinkel (°)
3.1 Bearbeiten
Versatz (mm)

Kopie daneben oder Duplikat an Ort und Stelle? „Kopie daneben legen“ ist für zwei Teile: dasselbe Teil ein zweites Mal, sichtbar versetzt, damit man es fassen und wegschieben kann – z. B. zweimal derselbe Winkel auf einer Platte. „Duplizieren (an Ort und Stelle)“ ist für eine Sicherheitskopie vor dem Spiegeln oder Umformen: die Kopie liegt genau auf dem Original und ist danach ausgewählt.

Nach „Duplizieren“ liegen zwei gleiche Objekte übereinander – im Bild sieht man das nicht. Wieviele es sind, steht in der Statuszeile unter der Zeichenfläche („Objekte“) und in der Ebenenliste; „Deckungsgleiche finden“ nennt sie beim Namen.

Punkt
Segment-Bogenwinkel (°)
3.2 Umformen
Faktor
Zielmaß (mm)
Achse
Winkel (°)
Versatz (mm)
Fügetoleranz (mm)
3.3 Maß setzen

Werkzeug Maß setzen (Taste G). 1. Klick auf die eine Linie, 2. Klick auf die andere – der Fang gilt bei beiden Klicks, es wird also von Ecke zu Ecke, Mittelpunkt oder Kante gemessen. Dann das wahre Maß eintragen und Enter: die ganze Zeichnung wird so gerechnet, dass dieser Abstand stimmt. Der zweite Klickpunkt bleibt dabei stehen.

Noch nichts gewählt – erster Klick auf die eine Linie.

Maß (mm)
Richtung
Wirkung
skaliert wird

Skalieren oder verschieben? „Skalieren“ (Vorgabe) rechnet die Zeichnung um den zweiten Klickpunkt herum größer oder kleiner, bis der Abstand stimmt – damit bringt man eine abgezeichnete Kontur samt Bohrungen auf ihr wahres Maß, ohne dass etwas auseinanderläuft. „Verschieben“ rückt statt dessen nur das zuerst angeklickte Element (bzw. die Auswahl, wenn es darin liegt), bis der Abstand stimmt – das braucht man, um eine Bohrung auf ihren Kantenabstand zu setzen.

Die gesetzte Maßlinie bleibt auf der Ebene BEMASSUNG stehen und wird beim Schneiden nicht mit ausgegeben. Rückgängig geht mit Strg + Z.

3.4 Spiegeln & Mittelachsen

Die Mittelachsen der Auswahl stehen violett gestrichelt im Bild (Werkzeug Spiegeln, Taste A – ein Klick setzt die Achse, der Fang gilt dabei). Gespiegelt wird als Kopie auf der eigenen Ebene SPIEGELUNG (violett): die Ausgangsform bleibt stehen, beides gehört als ein Verbund zusammen und wird mit einem Klick gemeinsam gefasst. Einzelne Linien holt man mit Alt+Klick oder nach „Verbund lösen“.

Achse legen auf
Achsen drehen (°)

Achsen mit der Maus fassen (statt klicken und hoffen): Werkzeug Spiegeln (Taste A) wählen und im Bild ziehen – auf einer Achse wandert nur diese Achse quer zu sich selbst, die andere bleibt stehen; am Kreuzungspunkt wandert das ganze Kreuz; an einem der beiden runden Griffe wird gedreht (mit Umschalt rastet der Winkel auf den Polarwinkel, Vorgabe 15°). Was gerade unter dem Zeiger liegt, wird dicker gezeichnet, und der Mauszeiger wechselt. Beim Verschieben gilt der Fang: die Achse rastet auf Endpunkte, Kanten und das Raster – nur nicht auf sich selbst. Ein Klick daneben setzt das Kreuz wie bisher an die Zeigerstelle. Gespiegelt wird danach an der schrägen Geraden.

Achsen wieder weg: derselbe Knopf – er heißt dann „Mittelachsen ausblenden“. Die violetten Linien sind keine Geometrie: sie werden nie exportiert und stehen in keiner Ebene. Sie merken sich aber ihre Lage, auch ausgeblendet – ein späteres „Spiegeln links/rechts“ spiegelt weiter an der Achse, die du gesetzt hast. Weg ist die Spiegelung selbst nur mit „Löschen“ (3.1) oder Strg + Z.

Nur einzelne Linien der Spiegelung behalten? Erst „Original löschen“ oder „Verbund lösen“, dann Überflüssiges mit der Schere (Taste S) heraustrennen und den Rest mit Verschmelzen zu einem Zug zusammenziehen. Für den Export als eine Kontur vorher „Spiegelung übernehmen“ – sonst bleibt sie eine eigene Ebene.

Der ganze Weg: duplizieren → spiegeln → verschmelzen → stutzen

Ein Duplikat brauchst du dafür gar nicht. „Spiegeln links/rechts“ legt die Spiegelung selbst als Kopie an (violette Ebene SPIEGELUNG); das Original bleibt stehen. Der Weg ist:

1. Die Hälfte auswählen (Taste V, Rahmen ziehen). 2. Achse setzen: „Achse legen auf“ → rechte Kante (oder Werkzeug Spiegeln, Taste A, und die Achse anklicken). 3. „Spiegeln links/rechts“. 4. „Spiegelung übernehmen“ – aus Violett wird normale Schnittgeometrie. 5. „Verbund lösen“, dann beide Teile wählen und Verschmelzen (Fügetoleranz z. B. 0,5 mm) – daraus wird ein durchgehender Zug. 6. Steht noch etwas über, mit der Schere (S) trennen und den Rest löschen, oder Trimmen / Verlängern benutzen.

Willst du wirklich zwei unabhängige Kopien (nicht spiegeln, sondern z. B. zweimal dasselbe Teil): „Duplizieren (an Ort und Stelle)“ in 3.1 Bearbeiten – Strg + D. Die Kopie ist danach ausgewählt und lässt sich sofort verschieben oder spiegeln.

3.5 Ebenen
aktive Ebene
4

Import & Export

4.1 Speichern

Exporteinstellungen
Blattrand SVG (mm)
4.2 Zusammenfassung
4.3 Geometrie laden

DXF (LINE, LWPOLYLINE, POLYLINE, CIRCLE, ARC, ELLIPSE, SPLINE, POINT, INSERT), SVG (path, polyline, polygon, line, rect, circle, ellipse inkl. transform) und PDF.

PDF: Stammt die Datei aus einem CAD, aus Word/Excel oder einem Zeichenprogramm, stecken darin echte Vektoren – die werden maßhaltig übernommen (1 Punkt = 25,4/72 mm, ohne Umrechnen von Hand). Schrift wird übersprungen, der weiße Seitenhintergrund auch. Mehrere Seiten landen mit 10 mm Abstand nebeneinander.

Ist das PDF dagegen ein Scan oder ein abfotografiertes Blatt, steht darin nur ein Bild. Das wird jetzt automatisch als Foto übernommen (Schritt 2), und zwar maßhaltig: die Blattgröße steht im PDF, das Bild landet in mm genau so groß auf der Zeichenfläche. Danach wie beim Foto weiter: Passmarken finden, entzerren, Kontur erkennen. Ein Scan ist dabei sogar besser als ein Foto – kein Blickwinkel, keine Verzeichnung.